Auf die Hand! Das neue Buch von Stevan Paul

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Auf die Hand – mehr braucht man wirklich nicht, wenn man einmal dieses grandiose Werk von Stevan Paul in der Hand hatte.

Und wir haben uns entschieden, diese Buchvorstellung mal etwas anders zu machen. Denn nicht nur, dass man in dem 272 Seiten starken Werk, erschienen im Brandstätter Verlag, extrem tolle „Auf die Hand“-Rezepte findet, es geht auch um die Städte, welche Stevan Paul für dieses Buch bereist hat und für welche er Tipps parat hat, wo man eben diese vorgestellten Speisen nun auf die Hand bekommt. Was für ein unglaubliches Glück, dass wir vor kurzem in Berlin waren! Denn so haben wir nicht nur im Buch blättern können, sondern sind einfach direkt zu einem der grandiosesten Tipps aus seinem Buch gefahren, um uns sozusagen selbst ein Bild zu machen und zu erfahren, ob es wirklich so gut ist wie beschrieben. Der ultimative Test sozusagen ;) Wollt ihr es wissen?

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Chili con Carne – der Klassiker unter den Eintöpfen!

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Was, wie? Wir haben unser Chili con Carne Rezept noch nie hier vorgestellt? Kann ja gar nicht sein! Gut, dass uns erst ein Freund danach gefragt hat. Wir haben ihn natürlich direkt hier auf den Blog verwiesen, woraufhin er angemerkt hat, dass er ja hier eh schon nachgesehen, aber nix gefunden hat. Wohl wahr – aber das wird schnellstmöglich geändert.

Denn es gibt wohl keinen Klassiker, welcher so oft für Partys, Buffets und Geburtstage aufgetischt wird wie Chili con Carne. Das beliebte Fleischgericht, welches ursprünglich aus dem Süden der Vereinigten Staaten stammt (denn irgendwie denkt immer jeder, dass es aus Mexiko kommt, aber weit gefehlt), ist nicht nur schnell zubereitet und extrem lecker, sondern darf auch gerne mal über Nacht ziehen, was jede Partyvorbereitung extrem erleichtert. Wahrscheinlich hat eh jeder von euch ein eigenes Chili con Carne Rezept – wir freuen uns natürlich, wenn ihr unseres mal ausprobiert.

Und wenn ihr Lust habt, dann schickt uns doch ein Foto an because(at)youarehungry.com – wir sammeln und machen dann eine kleine Fotogalerie hier bei uns in Facebook mit euren Chili-Fotos! (Wenn ihr uns ein Foto schickt, seid ihr damit einverstanden, dass wir es kostenlos in Facebook veröffentlichen, euer Vorname wird genannt und (solltet ihr Blogger sein) euer Blog natürlich verlinkt!)

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Champagnertasting im Hotel Sans Souci

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Was bei uns am Blog ja wirklich vernachlässigt wird, sind Beiträge über den flüssigen Genuss :) Seien es Cocktailrezepte, Tastings von Bier, Wein oder Kaffee, oder gar Anleitungen für den Ansatz von Sirups und so weiter … Dies liegt aber nicht vielleicht daran, dass wir hier kein Interesse hätten, nein ganz im Gegenteil. Wir denken einfach, dass dies hier auf Because you are hungry zu viel werden würde.

Deswegen sind wir sehr stolz, heute zu verkünden, dass Bene ,zusammen mit unserem Freund Mr. O. (Bekannt von Compliment to the chef), einen eigenen Blog auf die Beine gestellt hat, der sich voll und ganz dem Getränkegenuss widmet. Wie das ganze heisst? Na – SCHOENTRINKEN natürlich :) Die ersten coolen Rezepte und Tastings stehen schon online – schaut doch mal vorbei, es gibt schon do manches zu entdecken und zu erzählen!

Doch einen Beitrag über ein Tasting möchten wir euch heute dennoch bieten. Und ab sofort werden diese Themen auf SCHOENTRINKEN zu finden sein, sodass wir uns hier wieder voll und ganz dem Kochen widmen können.

Wie so ein Tasting zum Beispiel aussieht? Das Hotel Sans Souci hat uns zum Champagnertasting geladen. Und da man so etwas ja nicht jeden Tag macht, waren wir natürlich – neben zahlreichen Medienvertretern und Bloggerinnen – gern mit von der Partie.

Verkostet wurden die edlen Tropfen der Kellerei Ruinart, dem ältesten Betrieb dieser Art in der Champagne.

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Tafelspitz – Salat ?!?

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Und täglich grüßt das Murmeltier! Übrigens ein Film, den ich mir früher wohl endlos anschauen konnte, was ich mittlerweile (ja, ich habe es auch letzte Weihnachten getan) allerdings nicht mehr nachvollziehen kann. Was das mit unserem heutigen Rezept zu tun hat?
Ganz einfach. Jedes mal, wenn ich gefragt werde, wie wir auf unsere Rezepte kommen, muss ich an diesen Film denken. Jedes mal die gleiche Frage ;) heute habe ich mir jedoch vorgenommen, diese Frage, zumindest auf dieses Rezept bezogen, detailliert zu beantworten:

Da hatte ich doch vor ein paar Tagen Besuch von meiner lieben Freundin aus Augsburg. Und während wir so zusammensitzen und ratschen, klingelt mein Handy – mein Vater ruft an. Es war ein Freitag und er wollte Samstag Abend Tafelspitz machen. Nun gut – ich habe ihn natürlich direkt auf unser asiatisches Tafelspitz aus unserem Kochbuch verwiesen. Allerdings war, so sein Einwand, dieses Mal doch eher die klassische Variante gefragt. Nach dem Telefonat, welches sie mitverfolgen konnte, erzählte mir meine Freundin, dass sie erst kürzlich in einem tollen Lokal in Augsburg auch Tafelspitz gegessen hatte, allerdings ganz anders als man es hierzulande, vor allem in den einschlägig bekannten Tafelspitzlokalen Wiens, gewohnt ist.

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Lauwarm und dünn aufgeschnitten, als Salat angerichtet und kombiniert mit Radieschen und karamellisierten Birnen. Verfeinert mit etwas Kürbisöl und Kürbiskernen. Das genaue Rezept ist mir ebenso unbekannt wie das Gericht an sich, aber anhand der Erzählungen habe ich mir Notizen gemacht und mich einige Tage später in die Küche gestellt. Das Ergebnis hat überzeugt und zwar so sehr, dass ich mich heute traue, mich der in diesem Thema sicher höchst kritischen Zielgruppe der Tafelspitz-Liebhaber zu stellen. Also bitte hier entlang:

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Hungry for Wurst – Wursten will gelernt sein

Kochkurs mit Because you are hungry – Wir zeigen euch, wie es geht!

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Die eigene Wurst machen, das ist eines unserer Steckenpferde und unsere Leidenschaft. Aber geht denn das auch daheim? Gelingt das jedem? Man liest ja immer so viele tolle Sachen auf Foodblogs, traut sich aber dann doch nicht ohne Anleitung ran.

Dann haben wir heute etwas für euch, denn ab kommendem Jahr geben Bene und ich unseren eigenen Wurst-Kochkurs! In Kooperation mit dem Wiener Kochsalon der Wrenkh-Brüder wird es ab Jänner 2015 mindestens ein Mal im Monat (wenn der Kurs schnell ausgebucht ist, wird es einen Weiteren geben) einen Kochkurs geben, in welchem wir euch zeigen, wie man seine Wurst auch zu Hause selbermachen kann.

Das wichtigste hierbei ist sicherlich das Fleisch. Und hier freuen wir uns, mit Porcella einen tollen Partner gefunden zu haben, welcher uns mit grandiosem Fleisch versorgen wird.

porcella logo

Aber was hilft das beste Fleisch ohne Equipment? Deswegen sind wir sehr stolz, mit Kenwood unseren zweiten Partner gefunden zu haben. Wir sind ja echte Kenwood-Fans und dürfen euch im Kurs den Umgang mit dem Fleischwolf MG700 von Kenwood beibringen. (Wir hatten euch hier schonmal darüber berichtet.)
Zusätzlich zeigen wir euch auch, wie man es „per Hand“ ohne Maschine machen könnte.

 

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In unseren Hungry for Wurst-Kurs dreht sich bis zu fünf Stunden lang alles rund ums Thema „selber Wursten“. In kleinen Gruppen (max. 14 Personen) dürfen Sie Ihre eigenen Würste machen, von der Gewürzmischung über die Fleischdosierung bis hin zum Befüllen des Darms wird alles erklärt und gezeigt. Auch Soßen, Senf und Ketchup werden bei uns nicht aus dem Regal genommen, sondern selbstgemacht.

 

Das perfekte Weihnachtsgeschenk? Ein Gutschein für den Wurst-Kochkurs verschenken wäre super? Denken wir auch, deswegen sind die ersten 4 Kurse ab sofort online buchbar, und zwar hier:

Wrenkh – Wiener Kochsalon – Tickets&Termine

Die ersten Kurse finden statt am:

#1 Wurst-Workshop, Samstag 31.01.2015, Start 15:00 Uhr
#2 Wurst-Workshop, Freitag 27.02.2015, Start 17:00 Uhr
#3 Wurst-Workshop, Samstag 21.03.2015, Start 15:00 Uhr
#4 Wurst-Workshop, Freitag 17.04.2015, Start 17:00 Uhr

Alle weiteren Infos zum Kochkurs findet ihr hier.
Wir freuen uns schon sehr!

 

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Und wer nicht nur einen Gutschein zu Weihnachten verschenken möchte, könnte das ja mit einem Kochbuch von uns verbinden! ;)

Because you are hungry – Kochen lieben lernen! ist zum Beispiel hier bei amazon , hier direkt bei unserem Verlag StyriaBooks oder auch in signierter Form bei uns direkt erhältlich.

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Cake Pop Bakery – Zwei Foodbloggerinnen freuen sich auf Halloween

Buchvorstellung mit Gewinnspiel
Am Ende des Beitrags erfahrt ihr, wie ihr eines von zwei Cake Pop-Büchern gewinnen könnt!

© Benedikt Steinle // www.youarehungry.com

Zwei Bloggerinnen? Cake Pops? Was los ist mit uns? Nun, keine Angst, alles bestens. Wie unsere fleißigen Leser bestimmt wissen, sind Cake Pops nichts, was zu unserem Repertoire gehört. Man kann einfach nicht in allen Gebieten gut sein, und mir fehlt leider immer die Zeit (und Geduld), um solch tolle Kunstwerke zu erschaffen, wie sie Julia Wojta mit Leichtigkeit zaubert. Aber genau deswegen hatte ich unheimliche Lust darauf, das neue Buch von ihr namens „Cake Pop Bakery“ mal unter die Lupe zu nehmen. Erschienen im Löwenzahnverlag, macht schon das Cover Lust auf mehr und verspricht ein buntes, bebildertes Buch, in dem es ausschließlich um Cake Pops geht. Und genau das ist es auch. Tolle Fotografien ergänzen die extrem kreativen Rezepte und helfen aufzuzeigen, wie denn das Ergebnis im besten Fall auszusehen hat. Im besten Fall … Nun, da werde ich wohl noch etwas üben müssen, bis ich diese unglaublich tollen Sushi-Pops hinbekomme. Aber was für eine coole Idee!

©YAY creative Benedikt Steinle // yaycreative.eu

Also wie stellt man nun so ein Buch vor? Da Bene nicht so der Cake Pop-Meister ist (Kommentar Bene: „Hat das was mit Fleisch zu tun?“ *ggg*), hab ich mich kurzerhand mit meiner Freundin und fellow Foodbloggerin Sonja zusammengetan, welche mit ihrem Blog Compliment to the Chef bis dato auch noch nicht allzu viele Erfahrungen in Sachen Cake Pop gesammelt hatte – wobei, streng genommen schon mehr als ich, denn ich habe das wirklich noch nie gemacht! Zusammen haben wir uns also einen Nachmittag in die Küche begeben und mal geschaut, ob die Rezepte auch für uns verständlich und nachvollziehbar sind, und vor allem, wie unsere Ergebnisse aussehen.

Und da wir ja bekanntlich in ein paar Tagen Halloween haben, war die Entscheidung für das richtige Motiv sofort klar: Wir machen die Geister! Die Geister? Na, dazu später mehr. Jetzt erzähl’ ich euch erstmal was über die Autorin und ihr Werk. Ach ja, ihr solltet heute auch wirklich ganz bis zum Schluss lesen, denn alle, die auch solch coole Pops daheim machen möchten, haben heute die Chance, ein „Cake Pop Bakery“-Buch zu gewinnen!

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Roastbeef. Einfach pures Roastbeef.

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Manchmal darf es einfach nur ein Stückchen richtig gutes Fleisch sein. Manchmal braucht man einfach kein Chichi, keine Beilagen, keine toll angerichtete Teller, sondern einfach nur ein zart rosafarbenes Fleisch. Traut ihr euch nicht ran? Dabei ist es wirklich ganz einfach! Naja, ganz einfach auch nicht, aber es gibt Tricks, mit welchen man sich behelfen kann. Wir zum Beispiel haben ein digitales Backofen-Thermometer (bekommt man im Internet und kostet nicht viel), mit welchem man während der gesamten Bratzeit den Garpunkt überwachen kann und im richtigen Moment das Roastbeef vom Rost nehmen kann.

Die richtige Kerntemperatur für euer Roastbeef:

Rare: ca. 48–50°C
Medium Rare: ca. 52–54°C
Medium: ca. 56–58°C
Well Done: wollen wir bei einem Roastbeef nicht ;)

Wir persönlich finden das Roastbeef Medium Rare mit einer Kerntemperatur von 52°C perfekt. Aber nicht nur auf die Temperatur kommt es an, auch auf die Gewürze:

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Recherchereise Südtirol presents: Wildkräuter, Essen und ein Törggelen-Abend

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Nachdem wir euch die letzten beiden Sonntage erzählt haben, wo wir in Südtirol übernachtet haben, was genau der Verbund Roter Hahn, welcher uns zu dieser Recherchereise eingeladen hat, macht, und wie man auch zu Hause Mozzarella selbst macht, gibt es heute den dritten und letzten Teil unserer Recherchereise für euch. Wir erzählen euch, wo man wirklich sehr gut zu Mittag essen kann, was es mit Törggelen auf sich hat und was es so an Essbarem am Wegesrand zu entdecken gibt, wenn man nur seine Augen auf macht!

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Recherchereise Südtirol presents: Mozzarella selber machen!

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How to do it yourself: Mozzarella selber machen!

Letztes Wochenende haben wir euch schon von unserer tollen Reise nach Südtirol erzählt. Heute folgt der zweite von drei Teilen, in denen wir euch über unsere tolle Reise dorthin berichten wollen. Denn, eingeladen vom Verbund Roter Hahn, wurden wir (Gott und einer tollen Organisation sei Dank) nicht nur irgendwo zum Essen hingeschickt, sondern durften großartige Betriebe besuchen und sogar selbst Hand anlegen.

Jetzt haben wir ja schon wirklich viele Kochkurse gemacht, machen wie ihr wisst auch unsere Wurst selbst, backen Brot, legen Gemüse ein und kochen natürlich auch unsere Chutneys und Marmeladen selbst. Was fehlt in dieser Auflistung? Genau, KÄSE! Nun gut, zum richtigen Käser reicht ein Vormittag nicht. Sehr wohl aber, um zu lernen, mit welch einfachen Mitteln man auch zu Hause seinen Mozzarella selber machen kann. Und wie das geht, erzählen wir euch heute!

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Recherchereise Südtirol presents: Der Rote Hahn und Brotbacken am Frötscherhof

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Wie ihr wisst, versuchen wir immer mehr, unsere verwendeten Produkte selbst zu machen und euch auch aufzuzeigen, was es um uns rum so an tollen Produzenten gibt. Da liegt es natürlich nah, auch im Urlaub die Augen offen zu halten und Bäuerinnen und Selbstversorgern über die Schulter zu schauen, denn man lernt ja nie aus.

Und da wir natürlich auch gern darüber schreiben, hat es sich immer öfter ergeben, dass wir im Auftrag von Verbunden, PR-Agenturen oder direkt von Tourismusverbänden in verschiedene Urlaubsregionen eingeladen werden, um die Geschichte eben solcher Betriebe zu erzählen. Hierauf möchten wir auch im kommenden Jahr ein Hauptaugenmerk – natürlich neben vielen  neuen, selbst kreierten Rezepten – legen.

Wir haben uns ganz besonders gefreut, dass der Verbund „Roter Hahn“ , bzw. die betreuende PR-Agentur Gassner&Hluma communications aus Wien, auf uns zu gekommen ist, und uns eingeladen hat, über eben diesen Verbund Roter Hahn in Südtirol zu berichten. Für diese spannende Recherchereise haben wir uns die Herbstzeit ausgesucht und schnell festgestellt, dass man hier in Südtirol das ganze Jahr über Urlaub auf wahrlich besonderen Bauernhöfen machen kann.

Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Thurner vom Roten Hahn für die Einladung zu dieser Recherchereise. Und natürlich ein Dankeschön an alle Betriebe, welche uns so herzlich empfangen haben.

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Auf dieser Reise hatten wir die Möglichkeit, mit den Bäuerinnen zu backen, zu käsen und durch die Felder zu streifen. Ob der Fülle an Eindrücke haben wir beschlossen, unsere Erzählungen in drei Artikel aufzuteilen. wir werden euch erzählen, was der Rote Hahn genau ist, wo man in der kommenden Ski-Saison auf jeden Fall Halt machen sollte, was man an essbaren Wildkräutern am Wegesrand entdeckt, wenn man die Augen auf macht und ein Basic-Wissen bereithält und – eines unserer Highlights – wie man auch in der Heimküche seinen eigenen Mozzarella selbst machen kann! Dies lest ihr die kommenden Sonntage bei uns, und heute starten wir mit selbst gebackenen Frühstückssemmeln und selbst gemachtem Schüttelbrot :)

Das Rezept für selbst gebackene Apfel-Dinkel-Semmeln findet ihr am Ende dieses Artikels!

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